Persönlich

Ich glaube, hilf meinem Unglauben!  Mark.9,24

Dieses Bibelwort hat mich bereits seit Anfang dieses Jahres beschäftigt und begleitet mich nun schon das ganze Jahr. Zum Glück wird es auch in der Gemeinde immer wieder zum Thema.

Ich weiss es aus der Geschichte der Menschheit, ich lese es in der Bibel (meine tägliche Bibellese ist momentan das Buch Hiob!). Ich sehe es in den News, vor der eigenen Haustür oder im eigenen Haus. Not existiert, das Leben scheint unberechenbar. Hilfe ist nötig. Weisheit auch. Liebe auch, unbedingt, und sich verschenken auch. Ich wünsche uns Gottes Eingreifen. Gottesfurcht und Gottvertrauen und daraus wachsenden Glauben. Und dass wir unsere Begabungen einsetzen und unser Ego bekämpfen und Gottes guten Willen tun.

Ich glaube, hilf meinem Unglauben. Der Mann, der dies aus tiefster Not heraus schrie, erlebte Jesus in wunderbarer Weise. Sein Kind wurde geheilt.

Wir wollen einander ermutigen, zum Glauben anspornen, beistehen, wenn Zweifel uns bedroht. Gott ist gut und gnädig und Herr über alles. Gib nicht auf, Jesus will, dass wir im Glauben wachsen.

Bhüet Euch Gott
Elsbeth Beyli